Wir wollen mehr Kultur für alle – Stadtrundgang der Jusos zu Graffiti und Streetart war ein voller Erfolg!

Am Freitag haben die Erfurter Jusos zusammen mit jungen Akteuren der Erfurter Kunstszene einen Stadtrundgang

veranstaltet, bei dem ein Auge auf die kleinen und großen urbanen Kunstwerke der Stadt geworfen wurde.

Graf 003„Es war eine tolle Möglichkeit die Stadt mit neuen Augen zu sehen und einen ganz anderen Blickwinkel auf den

öffentlichen Raum zu bekommen.“ meint Kevin Groß.

Beschäftigt haben sich die Jusos nicht nur mit den vermeintlichen Schmierereien an Wänden, sondern auch mit

legalen Kunstprojekten, wie bspw. an der Schmidtstedter Straße sowie den Freiräumen für junge Menschen wie dieehemalige Galerien 7a und b. Kevin Groß, Spitzenkandidat der Jusos, meint dazu: „Es ist in Erfurt noch viel zutun, um jungen Menschen Perspektiven zu ermöglichen, aber das gilt es anzugehen.

„Seiner Meinung nach brauchen junge Menschen dafür auf jeden Fall „mehr kulturelle Freiräume um Partizipation zu erleben und Erfurt gestalten zu können“.

Justin Witzeck ergänzt dazu: „Der CDU-Fraktionsvorsitzende und

Generationenbeauftragte Michael Panse stellt sich werbewirksam

auf den Anger stellt, um Sprühkreide zu entfernen und spricht von ‚Wildwuchs‘.

Wir Jusos versuchen, auch ein gewisses Verständnis für lokale

Künstlerinnen und Künstler aufzubringen, die nicht in Galerien

stattfinden.

Der große Zuspruch unserer Stadtführung zeigt, dass es ein

großes Interesse an Subkultur gibt, die sich – wie jede Kunst – nicht auf den ersten Blick selbst erklärt.

Es ist aber nie zu spät, seinen Horizont zu erweitern.

Vielleicht möchte ja die CDU-Fraktion das nächste mal mit dabei sein.

Wir Jusos müssen für mehr Kultur für alle und unabhängig vom Geldbeutel streiten!“

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