Gemeinsame Erklärung der Stadtratskandidaten Justin Witzeck und Kevin Groß von den Jusos in der SPD zu ihren Zielen in der Erfurter Kommunalpolitik:

Gemeinsam solidarisch!

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Wir werden für ein Erfurt für alle kämpfen – Für uns gilt es die sozialen Errungenschaften der Stadt zu sichern und auszubauen.

Wir werden uns für den Erhalt des Sozialtickets, des kostenlosen Mittagessens und für den Ausbau von Beteiligungsstrukturen für junge Menschen einsetzen – für uns ist klar, dass jede und jeder unabhängig von Herkunft oder finanzieller sowie sozialer Situation ein Recht auf Teilhabe an hat. Auch ist für uns klar: Solidarität muss praktisch sein und darf nicht nur aus Lippenbekenntnissen bestehen.

In diesem Zusammenhang unterstützen wir beispielsweise die bundesweite Kampagne „Pfand gehört daneben“, um nicht nur symbolisch auf Missstände hinzuweisen, sondern auch, um den Menschen praktisch zur Seite zu stehen.

Gemeinsam werden wir uns für einen erfolgreichen Kampf gegen Rechts engagieren und Projekte welche für gelebte Solidarität stehen, im Erfurter Stadtrat unterstützen. Die Gefahr einer sogenannten „National Befreiten Zone“ muss konsequent bekämpft werden.Denn ganz Erfurt muss  gerade auch für Migranten und Migrantinnen oder alternative Jugendliche sicher und lebenswert sein.  Den Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus (LAP) gilt es hierfür als wichtiges Hilfsmittel für Engagierte zu erhalten und auszubauen.

Gemeinsam Gestalten!

Wir wollen eine Stadtentwicklung die dem Menschen und seinen individuellen Bedürfnissen dient und setzen uns für eine Stadtentwicklung ein, in der ganz genau auf die Auswirkungen geachtet wird. Steigenden Mieten gilt es für uns entgegenzutreten. In der geplanten Begegnungszone sehen wir ein gutes Instrument, die Innenstadt für Anwohner und Besucher noch attraktiver zu gestalten.

1654119_1436279909941761_1271814679_nWir wollen, dass jeder und jede die Möglichkeit hat, ein freies, kostenloses und flächendeckendes WLAN in der Erfurter Innenstadt zu nutzen. Auch damit würde Erfurt eine Vorreiterrolle als moderne Stadt einnehmen.

Gemeinsam kämpfen wir für eine gerechte und solidarische Preisgestaltung im öffentlichen Personennahverkehr, denn jede und jeder hat das uneingeschränkte Recht auf Mobilität! Wir treten Versuchen, verschiedene Interessengruppen gegeneinander auszuspielen konsequent entgegen. Wir stehen zum Sozialticket, genauso aber auch zum Semesterticket für Studierende.

Kulturelle Anliegen von jungen Menschen gilt es ebenso zu unterstützen, damit Erfurt als Stadt für Studierende und junge Menschen an Attraktivität gewinnt. Dem, der etwas aufbauen will, dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden. Deshalb unterstützen wir freie Kunst- und Kulturprojekte wie zum Beispiel die celeBRACHE und das Klanggerüst.

Gemeinsam Wirtschaften!

Erfurt hat sich gemacht, Erfurt brummt sozusagen. In viele Branchen konnten in der letzten Legislaturperiode Arbeitsplätze geschaffen werden. Doch gilt es für uns nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch gerechte Arbeit zu schaffen. Arbeit von der jede und jeder leben kann!

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